Unser Konzept

Als Ort zum Arbeiten und Entspannen, für Bildung, Gespräch und Wissenstransfer sollen die hoffmanns höfe ein lebendiger Treffpunkt in Frankfurt-Niederrad sein. Einen Steinwurf entfernt vom Main gelegen, sind von hier aus das Museumsufer und die Frankfurter Innenstadt gut zu Fuß zu erreichen. Hier soll im Alltag ein ungezwungenes Miteinander von Tagungsteilnehmern, Mitarbeitern von Organisationen und Projekten, von Hotelgästen und der hier tätigen behinderten Menschen gefördert werden.

Tagungen

Buchen Sie uns für Konferenzen, Seminare oder Tagungen.

Hotel

Übernachten Sie in guter Lage direkt in Frankfurt bei uns.

Büros

Mieten Sie gerne ein Büro auf unserer großen Fläche.

Gastronomie

Vielfältige Tagesgerichte und auf Wunsch auch Buffets.

Wir laden Sie ein zum Arbeiten, Entspannen, Lernen und Übernachten bei uns.

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Leckere Snacks und Verpflegung für Ihre Tagung in unseren Räumlichkeiten ohne komplizierte Planung.

Gemütliche Zimmer auf Wunsch barrierefrei. Natürlich sauber und voll ausgestattet für Ihren Aufenthalt.

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„Wir verbinden interkulturell Menschen an einem besonderen Ort im Herzen von Frankfurt.“
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Die Geschichte dahinter

Die Gebäude der hoffmanns höfe wurden 1959 | 1960 als Haus der Parität durch den Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband errichtet. Hier am zentralen Sitz der Organisation wurden Tagungen und internationale Konferenzen organisiert sowie Fortbildungen des Paritätischen Bildungswerkes und verbundener Organisationen angeboten. Der später als Tagungshotel genutzte Gebäudeteil wurde ursprünglich als Schwesternwohnheim geplant.

Besondere Architektur

Drei mehrstöckige Gebäude wurden an den Stirnseiten durch zwei flache Gebäude verbunden. Das auf diese Weise entstandene Raster bildet zwei rundum geschlossene und verglaste Innenhöfe.
Die Rastereinteilung findet sich auf der Fassade, bei der Gliederung der Fenster und auch in dem später angefügten Anbau wieder.

Die Gebäude sind ein gutes Beispiel für die fortschrittliche Architektur der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts. Wie bei vielen Gebäuden aus dieser Zeit wurden der ästhetische Reiz und das funktionale Raumkonzept eher unterbewertet, entsprechend hoch ist derzeit der Sanierungsaufwand. Die umfassende Sanierung und die dabei erforderliche Anpassung an den sich ändernden Bedarf sind in der Planung.

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“Der komplette Service hat uns sehr gut gefallen. Wir mussten uns nicht extra um Verpflegung oder Übernachtungsmöglichkeiten kümmern.

Tina Heidemann

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